Team Stella Merendino

Berlin
Team Stella Merendino

Pressemitteilung: Den kurdischen Selbstverwaltungsstrukturen in Syrien droht die vollständige Zerstörung

+++ Pressemitteilung, Berlin den 22.01.2026 Studie zeigt: Messbare Gesundheitsrisiken durch Pflegekräftemangel in Grenzregionen +++ Stella Merendino MdB Sprecherin für Krankenhaus- und Notfallversorgung Fraktion Die Linke im Bundestag und Cansu Özedmir MdB Außenpolitische Sprecherin Fraktion Die Linke im Bundestag Studie zeigt: Messbare Gesundheitsrisiken durch Pflegekräftemangel in Grenzregionen +++ Seit Tagen führen die

Pressemitteilung: Studie zeigt messbare Gesundheitsrisiken durch Pflegekräftemangel in Grenzregionen

+++ Pressemitteilung, Berlin den 14.01.2026 Die Linke Kreisverband Konstanz zusammen mit Stella Merendino MdB Sprecherin für Krankenhaus- und Notfallversorgung Fraktion Die Linke im Bundestag Studie zeigt: Messbare Gesundheitsrisiken durch Pflegekräftemangel in Grenzregionen +++ Der Pflegekräftemangel in deutschen Krankenhäusern hat direkte und nachweisbare Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Das zeigt

Pressestatement: Die Linke fordert die Ausgliederung sämtlicher Personalkosten aus den Fallpauschalen

Bei der heutigen Anhörung des Krankenhausanpassungsgesetz (KHAG) im Ausschuss für Gesundheit im Deutschen Bundestag, steht auch der Antrag der Linksfraktion zur Ausgliederung sämtlicher Personalkosten aus den Fallpauschalen zur Diskussion. Dazu Stella Merendino, Sprecherin der Linksfraktion für Krankenhausversorgung: “Wir wollen die gähnende Leerstelle in der Krankenhausreform namens Vorhaltepauschalen schließen. Die Regierung

Pressemitteilung: Start der Kampagne "Status Rettungsdienst"

Berlin, den 3. Dezember 2025: Anlässlich der angekündigten Reform der Notfallversorgung startet die Bundestagsabgeordnete Stella Merendino eine deutschlandweite Befragung von Beschäftigten im Rettungsdienst. Bundesweit sind Rettungs- und Notfallsanitäter*innen, Notfallärzt*innen und weitere Rettungsdienstler*innen eingeladen, online auf Fragen zu ihren Arbeitsbedingungen zu antworten und ihre Forderungen an Gesundheitsministerin Warken